George – Der Mann der sich selbst verlor


Der fünfunddreißigjährige eher introvertierte George Sugarman leidet unter massiven Albträumen. Nicht lange und seine Schlaflosigkeit lässt ihn des Nachts durch die Straßen Londons ziehen. Zunehmend fällt es ihm schwer zwischen Traum und Realität zu unterscheiden und er entwickelt für ihn untypische Aggressionen. Auf einem seiner Streifzüge wird er durch ein Ereignis damit konfrontiert, dass sein Vater ihn und seine Mutter verließ als George sechs Jahre alt war. Ab diesem Punkt erhält die Geschichte eine neue Wendung.

Dieses Buch liest sich nicht nur fesselnd schnell, sondern überrascht auch durch sein unerwartetes Ende.