George – Der Mann der sich selbst verlor

In zahlreichen Retrospektiven wird von George‘s Leben zwischen Schlaflosigkeit, Traum und Realität bis hin zum Verlust seiner eigenen Wahrnehmung erzählt.
In dieser dramatischen Geschichte mit vielen überraschenden Wendungen muss sich nicht nur George seiner Vergangenheit stellen. Auch sein Vater, der George verlassen hat, als er ein Kind war, wird mit dem konfrontiert, was er getan hat. Seine damalige Entscheidung, sein bis dahin geführtes Doppelleben zu beenden, hat so große Auswirkungen auf George, dass dieser als Erwachsener in Albträumen lebend und in einer verwischten Realität um seine Identität kämpfen muss. George verliert nach und nach die Orientierung und entwickelt Aggressionen, die er nicht mehr stoppen kann. Durch eine Verkettung von unglücklichen Entscheidungen und Ereignissen wird ihm dann noch Lizzy, seine große Liebe, genommen. Auch die starke Bindung zu seiner Übermutter und zu seiner Tochter kann ihn nicht mehr retten.