On Jersey

St. Aubin

It is sometime in March 2010. I sit in my host family’s living room, which is small, cozy and plushy, watching with my host mother one of her beloved Daily Soaps. East Enders, Coronation Street or this other one set in the north of England. As usual, I get fed with English sweets before dinner. There will also be a pudding later. One can rely on that.

I think it was this series from the north. One of the female characters decides to put some distance between herself and a family tragedy and therefore wants to swap her job at the local pub for a life on Jersey. When she says goodbye to her loved ones, it happens that someone wishes her all the best for Germany; Jersey – Germany. Everyone in the series laughs. My host mother and I too, since I am German.

And since then, I’ve really wanted to go to Jersey.

Two years later, in 2012, a friend of mine goes to Jersey on her honeymoon. Damn, why not me? Because, unlike her, I am still studying and do not have a regular income.

Since March 2010, I’ve never made it to Jersey. The first years since I couldn’t afford it. Later then for personal reasons. Anyway, the moment these two obstacles had gone, something else happened: Corona.

Well, I’m not really one who feels tremendous travel fever, wanderlust. But the ongoing pandemic has made it possible that even I regularly catch myself letting my thoughts wander to faraway places. Okay, Jersey isn’t that far away, which makes it even more attractive since one doesn’t have to travel that long.

Let’s get to the present days! Six weeks ago, I was nominated for the wonderful Author-challenge, which is about getting a word from another author, which will be the starting point for a longer short story. And what word did I get? No, not Jersey. But close: Starfish. And bada bing my thoughts are wandering to the sea. On Jersey to be exact. Where it is warm, but not too warm. The nature is so beautiful, and one is pretty much always by the sea.  And the best thing is that everyone here speaks English.  

Well, I don’t know when I’m going to travel to Jersey any time; physically. However, emotionally I spend there the last six weeks and it was quite eventful. I can tell you that and soon you will be able to read it too. What begins as a joyful trip among friends ends in a human catastrophe.

By the middle of this week, my story will be available as an eBook on Amazon. For eight weeks it will be for free and then for €0.99.

Have fun reading!

Ps.: it will not be a relaxing holiday on the Channel Island.

Auf Jersey

St. Aubin

Es ist irgendwann im März 2010. Ich sitze im Wohnzimmer meiner englischen Gastfamilie, das klein, gemütlich und plüschig ist und schaue mit meiner Gastmutter eine ihrer geliebten Daily Soaps. East Enders, Coronation Street oder diese andere Serie, die im Norden England spielt. Wie gewöhnlich, werde ich noch vor dem Abendessen mit englischen Süßigkeiten gefüttert. Einen Nachtisch wird es später auch noch geben. Darauf ist Verlass.

Ich glaube, es war diese Serie aus dem Norden. Eine der weiblichen Figuren beschließt etwas Abstand zwischen sich und eine Familientragödie zu bringen und möchte dafür ihren Job in der hiesigen Schänke gegen ein Leben auf Jersey tauschen. Als sie sich nun von ihren Liebsten verabschiedet, passiert es, dass ihr jemand alles Gute für Deutschland wünscht; Jersey – Germany. Alle in der Serie lachen. Meine Gastmutter und ich auch, besonders natürlich, weil ich German bin.

Und seitdem wollte ich unbedingt mal nach Jersey.

Zwei Jahre später, im Jahre 2012 fährt eine Freundin in ihren Flitterwochen nach Jersey. Verdammt, warum nicht ich? Weil ich im Gegensatz zur ihr noch studiere und nicht über ein geregeltes Einkommen verfüge.

In all den Jahren wurde nichts aus Jersey. Zunächst, weil ich es mir nicht leisten konnte. Dann aus persönlichen Gründen. Als sich jedoch diese beiden Hindernisse aufgelöst hatten, da kam was? Corona.

Nun ja, ich bin eigentlich niemand, der so unglaublich großes Reisefieber oder Fernweh in sich verspürt. Doch die andauernde Pandemie hat es geschafft, dass selbst ich mich nun regelmäßig dabei ertappe, gedanklich ganz weit weg zu schweifen. Okay, so weit ist Jersey jetzt auch wieder nicht.

Kommen wir mal in die Gegenwart! Vor sechs Wochen wurde ich zur wunderbaren Authorchallenge nominiert, bei der es darum geht, ein Wort vorgegeben zu bekommen, um dass man dann eine längere Kurzgeschichte verfasst. Und was erhalte ich für ein Wort? Nee, nicht Jersey. Aber fast: Seestern. Und schwupps sind meine Gedanken am Meer und auf Jersey. Dort wo es warm ist, aber nicht zu warm. Die Natur so schön ist und man einfach immer am Meer ist. Und das Beste ist, dass hier Alle Englisch sprechen. Thank God!

Nun ja, ich weiß nicht, wann ich in der nächsten Zeit nach Jersey kommen werde; so körperlich. Seelisch jedoch war ich in den letzten Wochen dort und es war äußerst ereignisreich, das kann ich euch sagen und das könnt ihr auch lesen. Was als Tripp unter Freunden beginnt, endet in einer menschlichen Katastrophe.

Aber Mitte nächster Woche gibt es meine Geschichte als eBook bei Amazon für acht Wochen for free und danach für 0,99 €.   

Viel Spaß beim Lesen!

Ps.: es wird kein entspannter Urlaub auf der Kanalinsel.

Range

via my Instagram account I was invited to a bloggerherz-interview by the audiobook speaker Christian Gera. At this point, again a big thank you for that. For the interview I was invited to answer a few questions and upload a photo of myself. All this went quick and easy. To what extent this interview – which was posted three days later on his Instagram account as well as his homepage – has brought me any advantages in terms of my range, I of course cannot foresee yet. After all, it was only this week.

However, I would like to take this opportunity to compliment Christian very much on the questions. Because they really made me think and showed me how much I actually did last year. About eleven months ago, a dear colleague and now a friend had kindly given me a piece of her mind. After having published my book at the beginning of January I honestly expected things to run just run on their own. Thinking and writing about it this really makes me laugh. Of course, the selling didn’t run by itself, how could it be? I had used a self-publishing platform at the time and published George only as an eBook.

I had to get out of my comfort zone very urgently. But most urgently. And so it started. This giving me a piece of her mind involved discussing marketing opportunities, becoming aware of my strengths, finally starting to tell more people about my story and last but not least treating George with a second attempt of a release and investing more this time. What I have done the last year to promote George and to expand my range as an author could be read here again and again in my blog. It didn’t always seem so world-shacking to me. Anyway, due to this the interview with Bloggerherz I became aware of all this.

Furthermore, I was allowed to make an introduction about my humble self for the Blogger-Author-Network on Instagram as well. However, it has not been posted yet. But I would also like to thank you for that.

What’s next? By the end of the month, I will be submitting a post for a Short Story Competition in England and this morning I have registered with an American writers‘ portal.

There has not yet been any positive feedback for my press inquiries, anyway my day may come.

Reichweite

über meinen Instagram-Account wurde ich von dem Hörbuchsprecher Christian Gera zu einem Bloggerherzinterview eingeladen. An dieser Stelle noch mal einen lieben Dank dafür. Für das Interview durfte ich dann ein paar Fragen beantworten sowie ein Foto von mir hochladen. Das Alles ging kurz sowie schmerz- und kostenlos über die Bühne. Inwieweit mir dieses Interview, das nach drei Tagen auf Instagram (freizeitcafe) und seiner Homepage Bloggerherz gepostet wurde, etwas hinsichtlich meiner Reichweite gebracht hat, kann ich jetzt natürlich noch nicht absehen. Immerhin war es erst diese Woche.

Ich möchte an dieser Stelle jedoch ein großes Kompliment für die Fragen aussprechen. Denn diese haben mich zum einem wirklich zum Nachdenken angeregt und mir zum anderen vor Augen geführt, wie viel ich letztes Jahr tatsächlich auf die Beine gestellt habe. Vor circa elf Monaten hatte mir eine liebe Kollegin und mittlerweile Freundin mal freundlich den Kopf gewaschen, nachdem ich zunächst Anfang Januar mein Buch das erste Mal veröffentlicht hatte und dann dachte, das liefe jetzt so irgendwie von selbst. Gerade muss ich ein wenig über mich selbst lachen. Es lief kein Stück von selbst, wie auch? Ich hatte damals eine Selfpublisher-Plattform genutzt und George lediglich als eBook veröffentlich.

Ich musste ganz dringend raus aus meiner Komfortzone. Aber ganz dringend. Und so fing es an. Dieses Kopfwaschen beinhaltet Möglichkeiten des Marketings zu besprechen, sich meiner Stärken bewusst zu werden, endlich mal anfangen mehr Leuten von meiner Geschichte zu erzählen und letztlich auch dazu George noch einmal einen zweiten Anlauf zu gönnen und diesmal mehr zu investieren. Was ich im letzten Jahr alles so getrieben habe, um George zu bewerben und meine Reichweite als Autorin zu erweitern, konnte man hier immer wieder in meinem Blog lesen. Mir selbst kam das immer gar nicht so weltbewegend vor. Durch das Interview mit Bloggerherz jedoch ist mir das alles mal bewusst geworden.

Eine Vorstellung meiner Wenig beim Blogger-Autoren-Netzwerk durfte ich auch schon machen. Allerdings wurde es noch nicht gepostet. Dafür möchte ich aber auch schon einmal bedanken.

Es geht munter weiter. Bis Ende des Monats werde ich noch einen Beitrag für eine Short Story Competition in England einreichen und heute Morgen habe ich mich bei einem amerikanischen Schriftsteller-Portal registriert.

Eine positive Rückmeldung zu meinen Presseanfragen gab es zwar noch nicht, aber was nicht ist, kann ja noch werden.

Dealing with Harsh Criticism

In October my book „George The Man Who Lost Himself“ was published. Since then, I have actually reached one or the other reader and even attracted a few bloggers attention. This makes me utterly proud, especially as the feedback so far has been extremely good. Naturally, there were people who simply aren’t into the genre. But it’s okay, I can live with that. I myself don’t like all kinds of genre either. In fact, I was particularly pleased with the feedback from the enthusiastic readers that my book was so unique. There is a growing hope that my book will stand out from the rest.

As I mentioned in another post, I initiated a readership on the platform Lovelybooks.  Beforehand, I raffled off my book ten times to lure participants. By the way, the reader’s round is still running. After the first really great feedback, for some time nothing else happened in the readership – until last Sunday. The night before, one of the readers wrote a comment on not being very enthusiastic about my story. It hurt and I would have liked to have asked him right away if he had ever bothered himself to write a story. But I stayed calm and even responded to his comments. The bottom line is that he still was polite despite everything, even though he described my writing style as bumpy and unpolished. However, I was able to put that away quite easily, as I was praised especially for my writing style from the other readers.

There is one thing, however, I just can’t get over: he called my story constructed. Of course, I also had to laugh a little, since fiction simply is a construct as it’s made up. Nevertheless, this word hung on me all week the very moment I tried to work on mymanuscripts. Constructed. Far-fetched; that’s what it sounded like to me. As if I were a kid caught lying.

Eventually, however, he had made it through the whole book and left me a two-star review on Amazon. What sounds like a disaster, however, was by no means one. The review was extremely detailed, included one or two good things, and was ultimately written in such a way that it could probably even arouse the interest of potential readers. In the course of the week, I also got three positive feedbacks in the reader’s round.

What also hurt me was the fact that one of my readers, who is writing a book herself, read this review. This, of course, had unsettled her, and that being an author you already have so many self-doubts. How could someone who had also received the book as a gift leave such a critique to a young author? You have to get used to something like that. Yes, you really have to. When you spotlight yourself at the same time you make yourself vulnerable. Every reader should be able to express their opinion about a book frankly. But please do it with respect and always consider how much time, love and self-doubt is behind it.

Anyway, this one experience in the negative area, it will probably have changed my writing lastingly. I will never write like I did before. But I’m going to make something positive out of it. I want to grow on this criticism and you young authors you can do that too. Always believe in yourself.

Der Umgang mit schlechter Kritik

Im Oktober war es soweit, mein Buch „George Der Mann, der sich selbst verlor“ wurde veröffentlicht. Seither habe tatsächlich schon den ein oder anderen Leser erreicht und sogar ein paar Bloggerinnen an Land gezogen. Das macht mich sehr stolz, gerade auch weil die Rückmeldungen bisher äußerst gut ausgefallen sind. Okay, es gab natürlich Menschen, die mit dem Genre nichts anfangen konnten. Aber damit lässt sich gut leben. Ich lese ja auch nicht alles. Viel mehr hat mich das Feedback der begeisterten LeserInnen, dass mein Buch sehr einzigartig sei, ganz besonders gefreut. Es steigt die Hoffnung, dass mein Buch heraussticht.

Wie dem auch sei, wie ich bereits in einem anderen Beitrag erwähnt hatte, leitete ich eine Leserunde bei Lovelybooks ein. Vorab habe ich meine Geschichte zehnmal verlost. Die Leserunde läuft übrigens noch. Nach der ersten wirklich tollen Rückmeldung, passierte erst einmal nichts weiter in der Leserunde; bis letzten Sonntag. Am Abend zuvor hatte sich einer der Leser nicht gerade begeistert über meine Geschichte geäußert. Das schmerzte und ich hätte ihm am liebsten direkt gefragt, ob er sich je selbst die Mühe gemacht hatte eine Geschichte zu schreiben. Doch ich blieb ruhig und bin sogar noch auf seine Kommentare eingegangen. Unterm Strich war er trotz allem höflich, auch wenn er meinen Schreibstil als holprig und ungeschliffen bezeichnete. Das konnte ich allerdings gut wegstecken, da ich bisher insbesondere für meinen Schreibstil gelobt wurde.

Eine Sache blieb mit jedoch sehr hängen: er nannte meine Geschichte konstruiert. Natürlich musste ich auch etwas schmunzeln, da Fiktion ja nun einmal ein Konstrukt ist. Dennoch hing mir die ganze Woche dieses Wort nach, sobald ich versuchte an meinen Manuskripten zu arbeiten. Konstruiert. An den Haaren herbeigezogen; so klang es für mich. Als wäre ich ein Kind, das beim Lügen erwischt wurde.

Letztlich hatte er dann das Buch aber zu Ende gelesen und mir noch eine Zwei-Sterne-Rezension bei Amazon hinterlassen. Was jetzt erst einmal nach einer Katastrophe klingt, war es jedoch keineswegs. Die Rezension war äußerst ausführlich, beinhaltete auch ein, zwei gute Dinge und war letztlich so geschrieben, dass sie wahrscheinlich sogar das Interesse potentieller LeserInnen wecken könnte. Im laufe der Woche bekam ich dann auch noch drei erfreuliche Rückmeldungen in der Leserunde.

Was mich aber dann zusätzlich schmerzte, war der Umstand, dass eine meiner LeserInnen, die gerade selbst an einem Buch schreibt, diese Rezension gelesen hat. Das hatte sie natürlich verunsichert, und das wo man als AutorIn doch eh schon so viele Selbstzweifel hat. Wie konnte jemand, der das Buch zudem geschenkt bekommen hatte, einer Jungautorin solche eine Kritik hinterlassen? An so etwas muss man sich erst einmal gewöhnen. Ja, das muss man wirklich. Wenn man sich zeigt und in die Öffentlichkeit bewegt, macht man sich auch angreifbar. Jeder LeserIn sollte ehrlich seine Meinung über ein Buch äußern können. Nur tut es bitte mit Respekt und bedenkt immer, wie viel Zeit, Liebe und Selbstzweifel dahintersteckt.

Wie dem auch sei, diese eine Erfahrung im negativen Bereich, sie wird wahrscheinlich mein Schreiben nachhaltig verändert haben. Ich werde nun nie wieder so schreiben wie vorher. Doch ich werde etwas Positives daraus machen. Ich möchte an dieser Kritik wachsen und das könnt ihr anderen JungautorInnen auch.

Book Blogger Wanted!

Today I cut it short, as this is a call.

I published my book „George The Man Who Lost Himself“ as a self-publisher on Books on Demand. As a self-published author, I now have to consider all my options regarding how to market my story. That is what my last post was about. By the way, in the meantime, I have started a reader’s round at Lovelybooks. Today is the last day to „apply“ for the round. My task for the participants was to describe a nightmare. I am absolutely astounded. First of all, plainly because there are people who have submitted nightmares. I am super happy about that and above all relieved. It could have been just as well that my target group isn`t represented on Lovelybooks at all. On top of that the contributions are amazing and also utterly different from each other.

What also made me happy was the fact that a lovely person I know from instagram had kindly pushed me in this direction. She patiently answered all my questions and now also takes part in the round. This support, as well by others, is priceless and makes me warm all over.

Back to the call. Books on Demand recently got me the idea to turn to book bloggers. What an ingenious idea. Book bloggers are tremendously important and quite often have a wide reach.

So, who here is a book blogger or knows someone who would like to read and review my book? There is, of course, a copy provided. Trigger Warning: the story is not always easy reading and goes deep into the depths of the psyche. In addition, I also like to trip readers up.

I am pleased to hear from you.

BuchbloggerIn gesucht!

Heute werde ich es kurz machen, denn dies ist ein Aufruf.

Ich habe mein Buch „George Der Mann, der sich selbst verlor“ als Selfpublisher über Books on Demand herausgebracht. Als Selfpublisher-Autorin muss ich mir nun auch selbst einen Kopf darüber machen, wie ich meine Geschichte vermarkten kann. Darum ging es in meinem letzten Beitrag. In der Zwischenzeit habe ich sogar eine Leserunde bei Lovelybooks in die Wege geleitet. Heute ist der letzte Tag, um sich für die Runde zu „bewerben“. Meine Aufgabe an die Teilnehmer war es, einen Alptraum zu schildern. Ich bin wirklich positiv überrascht. Zu einem ganz klar deshalb, weil Leute mitgemacht haben. Darüber bin ich super glücklich und vor allem erleichtert. Es hätte genauso gut sein können, dass meine Zielgruppe so gar nicht auf Lovelybooks vertreten ist. Zum anderen sind die Beiträge wirklich toll und auch so unterschiedlich.

Was mich bei der ganzen Sache auch noch freudig gestimmt hat, war der Umstand, dass mich eine liebe Person bei Instagram freundlich in diese Richtung geschubst hatte. Geduldig hat sie dann alle meine Fragen beantwortet und nimmt nun auch mit Teil an der Runde. Dieser Support, auch durch einige andere, ist unbezahlbar und gibt mir ein wohliges Gefühl der Wärme. Sorry, im Englischen klingt das irgendwie besser.

Zurück zum Aufruf. Books on Demand hat mich erst kürzlich auf die Idee gebracht mich an Buchblogger zu wenden. Wie genial, dass ich da nicht selbst drauf gekommen bin. Buchblogger sind sehr wichtig und haben mitunter eine gute Reichweite.

Also, wer hier ist BuchbloggerIn oder kennt jemanden, der mein Buch gerne lesen und rezensieren möchte? Es gibt natürlich ein Exemplar von mir zur Verfügung gestellt. Triggerwarnung: Die Geschichte ist nicht immer leichte Kost und geht tief in die Untiefen der Psyche. Außerdem führe ich meine Leser auch gerne mal aufs Glatteis.

 Ich freue mich über Rückmeldungen.

And Now?

It’s there, my novel „George the Man Who Lost Himself“ is already available as a printbook. The e-book follows. My book is even available in all English-speaking countries. Although it’s in German, there are also people in the UK and Co. who read in German. Therefore …

I publish my novel as an indieauthor via Books on Demand a self-publishing platform where the reader can order my book. My feeling of „my heart drops into my guts“ is constantly increasing. I haven’t slept really well since the Email from Books on Demand on Thursday. Because what just robs me of sleep, but in return gives me a lot of grey hair, is the question of what can and must be done in order to market my book properly. It’s like it is: I’m not a marketing expert or businesswoman. I am an artist. Of course, it is extremely helpful that you can buy some services in this area from BoD and since I have already invested a few pennies here anyway, I don’t want to save at the wrong corner. But the selection is almost smashing and I don’t fully understand all of it. If someone who is familiar with publishing via Books on Demand: please get in touch!

What I do besides these Services, you can see here on my blog and my daily post on Instagram. Admittedly, I treat my Facebook account a little bit sloppily. That’s why I connected the account to my blog and my Instagram account, so that there is at least something going on there.

On Instagram, the community is just bigger and it’s easier for me to post there or leave a nice comment. In addition, I am always very grateful for the those lovely # campaigns by other authors. This helps a lot to post content.

I now love maintaining my blog. I quickly realized that it’s helpful to type down my thoughts and worries regarding my writing here, as this way I can sort my thoughts. So, I don’t find blog writing to be „annoying marketing work“.

What else can I do? I think I will go back to the matter with the Flyer, but this time a little more professional. Means, I’m not going to create them myself on the computer. I will order them from a company.

I could also ask our local newspaper if they would like to write an article about me. There I get a heart beater and the fear of rejection is like an albatross around my neck. But I have been rejected many times, however, kept doing my thing.

What is Twitch? This is recommended by BoD for author networking.

I could also try Lovelybooks. I even have an account already… I could do that during my Christmas holiday, because I need a lot of time for that.

I regularly participate in competitions.

There are tremendously many things that I could do, should do. I need more time and more arms. On each hand a smartphone that takes care of another platform. Two or three extra pairs of ears could be helpful as well.

Okay then, I’m going to cry out in the fetal position for a bit, but then I’ll start right away.

Ja, und nu?

Ja, und nu?

Es ist soweit, mein Roman „George der Mann, der sich selbst verlor“ ist immerhin schon mal als Printbuch verfügbar. Das E-Book folgt. Mein Buch ist sogar in allen englischsprachigen Ländern erhältlich. Zwar auf Deutsch, jedoch gibt es auch in UK und Co. Menschen, die auf Deutsch lesen. Von daher… Mein Gefühl des „mein Herz rutscht mit gerade in die Hose“ nimmt stetig zu. Seit der E-Mail von BoD am Donnerstag habe ich nicht mehr wirklich gut geschlafen. Denn was mir gerade den Schlaf raubt, aber im Gegenzug zahlreiche graue Haare beschert, ist die Frage danach, was nun alles noch getan werden kann und muss, um mein Buch ordentlich zu vermarkten. Es ist wie es ist: ich bin keine Marketingexpertin oder Geschäftsfrau. Ich bin Künstlerin. Es ist natürlich ungemein hilfreich, dass man sich bei BoD auch so einige Services in diesem Bereich dazu kaufen kann und da ich hier ohnehin schon ein paar Groschen investiert habe, möchte ich natürlich nicht ausgerechnet an der falschen Ecke sparen. Aber die Auswahl ist schon fast erschlagend und alles davon verstehe ich auch nicht in Gänze. Falls das hier jemand liest, der sich damit auskennt: bitte melde dich!

Was ich neben diesen Leistungen noch so treibe, sieht man hier an meinem Blog und meinen täglichen Post bei Instagram. Zugegeben, meinen Facebook-Account behandele ich etwas stiefmütterlich. Deshalb habe ich den Account auch mit meinem Blog und meinem Instagram-Account verbunden, damit dort wenigstens halbwegs regelmäßig was passiert.

Bei Instagram ist die Community einfach größer und es fällt mir leichter dort zu posten oder auch mal einen netten Kommentar zu hinterlassen. Außerdem bin ich immer sehr dankbar für die tollen #-Aktionen anderer Autoren. Dies hilft dabei inhaltlich zu posten. Meinen Blog zu pflegen, liebe ich mittlerweile. Mir ist sehr schnell klar geworden, dass es hilfreich ist seine Gedanken und Sorgen rund ums Schreiben hier runter zu tippen, da ich so meine Gedanken sortieren kann. Somit empfinde ich das Blogschreiben auch nicht als „lästige Marketingarbeit“.

Was kann ich noch tun? Ich denke ich werde noch einmal auf die Sache mit den Flyern zurückgreifen, aber diesmal etwas professioneller. Ich werde sie also nicht selbst am Computer erstellen, sondern von einer Firma.

Ich könnte ja auch mal bei unserer lokalen Zeitung anfragen, ob sie einen Artikel über mich schreiben wollen. Da krieg ich direkt einen Herzkasper und die Angst vor Zurückweisung sitzt mir schwer im Nacken. Aber zurückgewiesen wurde ich auch schon öfters und habe trotzdem weiter gemacht.

Was ist eigentlich Twitch? Das wird von BoD zur Vernetzung von Autoren empfohlen.

Lovelybooks könnte ich auch mal ausprobieren. Einen Account müsste ich sogar schon haben … Das könnte ich mal in meinen Weihnachtsurlaub in Angriff nehmen, denn dafür brauche ich richtig viel Zeit.

An Wettbewerben nehme ich schon regelmäßig teil.

Es gibt so unendlich Vieles, dass ich tun könnte. Ich brauche mehr Zeit und mehr Arme. An jeder Hand ein Smartphone, dass sich um ein anderes Portal kümmert. Zwei, drei extra Paare Ohren könnte ich auch gebrauchen.

Oh je, ich werde mich jetzt mal kurz in der Embryohaltung ausweinen, aber dann loslegen.